Freitag, 17. Mai 2013

Eurovision Songcontest 2013


Unser Beitrag kommt von Cascada ...

Ich habe mir vor 5 Minuten gerade das erste Mal unseren Beitrag "Glorious" von Cascada angehört. Ich weiss nicht, wie es euch so bei dem Song ergeht, aber mein erster Gedanke war: Das ist Idee-technisch eine Kopie vom letztjährigen Siegersong aus Schweden "Euphoria". Hört mal genau auf den Rhythmus im Hintergrund, die Melodie ist zwar unterschiedlich, aber der grobe Aufbau des Liedes ist für mich identisch. Ob man damit Erfolg haben wird? Ich kann es mir eigentlich kaum vorstellen!






Sonntag, 12. Mai 2013

Was Bildbearbeitung ausmachen kann























ISO400, 25mm, f/4,0, 1/640s

Von jeher habe ich mich gefragt, wie bekommen es Leute hin, ihre Bilder so brilliant erscheinen zu lassen. Schnell war klar, allein mit der Kamera ist das selten hinzubekommen. Dafür gibt es dann allerdings sehr gute Fotobearbeitungsprogramme, die aus einer "Naja"-Aufnahme einen "Wow" Effekt erzeugen. Gänzlich bekomme ich das immer noch nicht hin. Aber wie es so schön heisst: "Übung macht den Meister".

Ich habe vor einiger Zeit mal ein paar Aufnahmen gemacht, die alles andere als brauchbar waren, was zum einen an meiner eigenen Unfähigkeit liegt wirkliche tolle Motive in meiner eigenen Umgebung zu finden und zum anderen auch an der mehr als bescheidenen Wetterlage. Wie man im Foto links sieht, wirkt das Bild grau, blass und dadurch einfach farblos und kontrastarm. Zudem haut einen das Motiv jetzt auch nicht unbedingt vom Hocker. An dem Motiv selbst lässt sich nunmal nichts mehr ändern. Höchstens zuschneiden liesse sich das Bild noch, wovon ich aber eher kein Freund bin.

Anfangs noch ein Skeptiker und ahnungslos betreffend des RAW-Formates meiner Kamera, erschliesst sich mir nun mehr und mehr der enorme Vorteil davon. Zusammen mit dem Programm "Lightroom" ist man nun mehr in der Lage aus seinen völlig verkorksten Aufnahmen noch das Maximum herauszuholen. Ich hab nun noch ein wenig den Hang dazu, es ein wenig zu übertreiben. Aber so nach und nach denke ich doch, dass es mir gelingt meine Bilder entsprechend aufzubereiten. Das rechte Bild wurde einer radikalen Kur unterzogen, man erkennt sogar den blauen Himmel -  obwohl es in der Realität (siehe linkes Bild) ein grauer nasskalter Tag war könnte man auf dem Rechten von einem schönen sonnigen Wintertag ausgehen.

An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass ich nicht alle meine Bilder in dieser extremen Form bearbeite oder bearbeiten werde. Ich wollte hiermit nur exemplarisch verdeutlichen, was man alleine mit der Bearbeitung im Stande ist zu erreichen. 

Filmkritik: The cabin in the woods

The cabin in the woods
by Drew Goddard (2011)







Nach "Chronicle" noch ein weiterer Film aus dem deutschen Kinojahr 2012. Allerdings gibt es diesen Film eigentlich schon seit 2009, es hat nur ein wenig gedauert, bis er den Weg auch in die deutschen Kinos gefunden hat. Es gilt hier eigentlich das Gleiche wie für "Chronicle". Der Trailer sah für mich sehr vielversprechend aus und ich darf an dieser Stelle auch schon verraten, dass man sich bei diesem Film getrost den Trailer ansehen kann, weil hier ausnahmsweise keine kritischen Punkte verraten werden, im Gegenteil, vom Trailer her erwartet man einen gänzlich anderen Plot. Aber alles mal ganz langsam!


Im Grunde beginnt, der Film, wie jeder Horrorfilm einfach beginnen muss. Eine Gruppe von jungen Leuten möchte gern Urlaub machen. Aber nicht etwa einen tollen teuren Urlaub in die Tropen oder ans Meer. Nein! Es soll natürlich eine alte verlassene Hütte in den Wäldern sein!

Nur ist die Gruppe nicht ganz alleine in ihrer kurzzeitigen Behausung. Beobachtet werden sie bei all ihrem Tun von einer Menge Kameras, auch werden sie durch verschiedenste Dinge in ihren Handlungen manipuliert. Verantwortlich dafür ist eine geheime Organisiation. Und diese will dafür sorgen, dass keiner diesen Urlaub überleben wird. Warum und weshalb und überhaupt... das will ich hier nicht verraten.

"The cabin in the woods" möchte gerne ein Horrorfilm sein, der typische Genreklischees aufgreift und sich zeitgleich auch über eben diese hinwegsetzt um darüberhinaus neue Maßstäbe zu setzen. Eins kann man in jedem Falle sagen, diesen Film hat es in dieser Art und Weise sicher noch nicht gegeben, aber reicht das aus, um einen wirklichen Meilenstein zu setzen?

Naja, dies würde ich dann wohl doch eher verneinen. Zunächsteinmal muss man eben sagen, dass man sich den Film wirklich nur dann anschauen sollte,wenn man auch für das Genre des Horror zumindest einen Hauch übrig hat, ansonsten wird man ab der Hälfte des Films keine Freude mehr daran haben. Denn was als eine Art Psycho-Film beginnt entwickelt relativ schnell eine gewisse Absurdität die seinesgleichen sucht!

Und genau hier liegt für mich das größte Problem und zugleich eine große Stärke dieses Films. Auf der einen Seite gelingt es dem Film immer wieder in seiner Entwicklung zu überraschen, andererseits steigern sich aber gerade diese Entwicklungen in einem zu abstrusen Finale, welches für mich teilweise aus der Luft gegriffen wurde. Manchereiner kann damit vielleicht mehr anfangen. 

Dies soll aber nicht heissen, dass ich den Film schlecht fand. Ich fand ihn durchaus unterhaltsam. Nur wirkt es für mich so, als hätte man die Handlung ein paar Mal umgeschrieben, wodurch es am Ende nicht mehr so ganz rund wirkt. 

Trotzdem sollte man sich diesen Film als Horrorfan nicht entgehen lassen. Er ist sicherlich innovativ anders und teils visonär in seinem Genre. Und möglicherweise werden nachfolgende Filme Ideen aus "The cabin in the woods" aufgreifen und ausbauen. Der Film macht eigentlich sehr viel richtig. Die üblichen Genrekonventionen gelten hier einfach nicht mehr, noch nichteinmal der Spannungsverlauf ist hier vorhersehbar. 

Von der Besetzung her wird man wohl auf jeden Fall Chris Hemsworth ("Thor") kennen, welcher in diesem Film allerdings ein wenig blass bleibt, was aber wohl eher an seiner Rolle als an ihm selbst liegt. Der restliche Cast spielt solide aber nicht spektakulär.   


Fazit:

Für jeden Horrorfan ist dieser Film so oder so ein Muss! Wenn man sich auf die Idee dieses Streifens einlassen kann bekommt man hier eine der absurdesten Horrorfilme der letzen Jahre geboten! Für den Otto-Normal-Film-Anschauer kann die erste Hälfte gute Unterhaltung bieten, ab dann wird der eine oder andere seine Freude an dem Film verlieren.



Gesamt: 61/100

Freitag, 10. Mai 2013

Dienstag, 7. Mai 2013

Filmkritk: Chronicle


Chronicle
by Josh Trank (2012)






"Chronicle" ist ein Film, der mich seit dem ersten Trailer den ich gesehen habe fasziniert hat. Er versprach anders zu sein, als der ganze Einheits-Action-Brei aus Hollywood und bot zudem mal wieder ein paar frische unverbrauchte Gesichter. Die Frage um die sich der Film zum Großteil dreht ist einfach: Was passiert, wenn man mit seinen übernatürlichen Kräften eben nicht ala Spiderman gewissenhaft umzugehen versteht?


 Der junge Andrew hat es nicht leicht. Seine Mutter ist schwer krank, sein Vater ein agressiver Säufer, der seinen Sohn gerne mal für alles die Schuld gibt und somit auch regelmäßig eine Tracht Prügel verdient hat. In der Schule läuft es nicht viel besser, zum Außenseiter verkommen, wird er von den übrigen Mitschülern gemoppt. Der Film setzt ein, als Andrew sich eine eigene Kamera kauft und damit beginnt seinen Tag mit dieser zu dokumentieren. Warum erfährt man eigentlich nie so recht.

 Sein Leben erfährt kurz darauf einen Wandel. Nach einer Party, die er zusammen mit seinem Cousin Matt besucht hat lernt Andrew Steve kennen, der ihn bittet mit seiner Kamera eine unglaubliche Entdeckung zu dokumentieren. Zusammen betreten die drei eine Höhle. Am nächsten Tag kann sich die Gruppe kaum noch an etwas erinnern - aber scheinbar besitzen sie telekinetische Fähigkeiten, die sie beginnen zu trainieren und zu kontrollieren.


Nur ein weiterer Superhelden-Film??? 

Nein! "Chronicle" ist für mich weit mehr als das. Es ist einer der wenigen Filme, die den Eindruck aus dem Trailer vollkommen bestätigt habe. Lässt man sich auf den für manchereinen gewöhnungsbedürftigen Stil der found footage ein, wird man schnell Freude an dem Film haben. Dadurch entsteht eine besondere Nähe zu den drei Hauptcharakteren und ebenso eine ganz eigene Faszination des Films. Man begleitet die Gruppe ganz nah dabei, wie sie ihre Fähigkeiten erlangt und entwickelt haben und wie sich die Charaktere verändern. Das verleiht dem Film eine Art Glaubwürdigkeit wenn man so will.

Auch die Story empfinde ich als durchaus gelungen. Sie hat jetzt vielleicht nicht unbedingt spektakulär Überraschendes zu bieten, weis aber durchaus zu fesseln, gerade was den Charakter Andrew angeht. Im Prinzip kann man den Film auch als eine Art Charakterprägung aufgrund extremer Ereignisse verstehen - und dahingehend hat mich "Chronicle" gefangen genommen und überzeugt.

Auch das Training und die Entwicklung der Fähigkeiten und was die drei Freunde daraus machen ist interessant anzusehen und auch recht nett in Szene gesetzt. Wobei man an dieser Stelle auch hier und da ein wenig merkt, das das Budget doch recht gering war ($12 Mio). Trotzdem haben die Macher aus ihren Möglichkeiten das Beste gemacht und der Erfolg gibt ihnen Recht ($126 Mio hat der Film eingebracht). Auf der anderen Seite gibt dies "Amatuerhaftigkeit" dem Film die notwendige Authentizität.

"Chronicle" ist eben nicht nur ein weiterer "Superhelden-Film" oder ein Action-Feuerwerk oder sonstiges. Er erzählt die Geschichte von drei jungen Menschen, deren Leben sich von Grund auf verändert und die nicht darauf aus sind, mit ihren Fähigkeiten Verbrecher zu jagen und das Böse aus der Welt zu verbannen. Sie haben Anfangs einfach nur Spass besonders zu sein und sich ihr eigenes Leben etwas bequemer zu machen - hey, wer würde nicht gerne Bus, Bahn, Auto oder Fahrrad einfach stehen lassen und statt dessen einfach innerhalb Minuten dahin fliegen? Und genau das macht diesen Film so anders und faszinierend, mal eine andere Perspektive von Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten aufgezeigt zu bekommen.

Im Übrigen soll wohl eine Fortsetzung in Planung sein!


Fazit:

Übernatürlich meets Handkamera-Stil - und es funktioniert grandios. Dieser Film überzeugt durch seine Charakterer und seine Plot-Entwicklung und ist für mich ein kleiner Geheim-Tipp aus dem Kinojahr 2012!




Gesamt: 82/100

LEGO Breaking Bad


Das wäre mal eine LEGO Umsetzung, die ich mir holen würde!



Sonntag, 28. April 2013

X Japan - Forever Love


Pure Emotion

Mal ein Lied, einer meiner derzeitigen Lieblingsbands. Eine unfassbar gefühlvolle Live-Version von "Forever Love". Habe selten soviel Emotionen in einem Song gehört. Dieses Lied wird übrigens dem verstorbenen Gitarristen der Band HIDE gewidmet. Für mich eine der schönsten Rockballaden, die ich bisher kenne!


Montag, 22. April 2013

Altstadt Schwabach


Nach sehr langer Zeit gibt es mal wieder ein paar Aufnahmen von hier... ist nichts groß Besonderes, das weiß ich selbst. Ich bin momentan viel am Lesen und wenig am Ausprobieren, daher dauert es immer mal wieder etwas. Diese Bilder sind vom letzten Dezember zum Weihnachtsmarkt in Schwabach entstanden. War ziemlich kalt, deswegen waren die Finger auch eher in den Taschen, als am Auslöser. Aber zumindest das mittige Bild vom Rathaus mit dem Golddach kann sich meiner Meinung nach sehen lassen.
Wie gesagt, werd´ ich jetzt mal mein angelesenen Wissen demnächst mal ein wenig Testen, sobald ich mal die Gelegenheit dazu habe und das Wetter auch noch mitspielen sollte... war ja in den letzten Monaten nicht grad tolles Fotowetter.









Samstag, 13. April 2013

Minions!!!!!



Bodo Wartke - PCdenzfall


Wer kennt das nicht...?

Aus gegebenen aktuellem Anlass mal noch ein weiteres Lied von Bodo Wartke. Ich bin zwar nicht gänzlich der Meinung, was Microsoft betrifft, aber dennoch ist der Song irre witzig. Viel Spass beim Anhören und -schauen!


Dienstag, 9. April 2013

Trailer: Hangover 3


Das epische Ende einer Trilogie !?!


Man kann ja von der Reihe halten was man will. Ich persönlich finde den ersten Teil immer noch super! Vom zweiten war ich dann weniger angetan. Aber ich erhoffe mir vom Abschluss der Geschichte um unser geliebtes Wolfsrudel, dass es ein würdiges Ende findet! Eine Vorraussetzung des Ganzen sehe ich bereits erfüllt: man kehrt zurück nach Las Vegas!



Freitag, 5. April 2013

Filmkritik: Hänsel und Gretel: Hexenjäger


Hänsel und Gretel: Hexenjäger
by Tommy Wirkola (2013






In der letzten Zeit kam der Trend im Kino auf, Märchen modern und düster zu verfilmen. Nach Verfilmungen wie "Red riding hood" und "Snow White and the huntsman" kam dieses Jahr nun "Hänsel und Gretel: Hexenjäger". Das Märchen ist natürlich prädestiniert für eine düstere erwachsene Umsetzung und scheint im Allgemeinen bisher sehr gut bei der Masse anzukommen. Auch für mich war nach dem Trailer klar, dass ich den Film unbedingt sehen will. Viel erwartet habe ich allerdings nicht, ich dachte mir eher, dass es ein amüsanter netter Trash-Film werden könnte. Aber weit gefehlt!
Das Budget des Films ist im Übrigen mit $50 Mio recht überschaubar, wie ich finde.

Es war einmal...


Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass das Kindermärchen von Hänsel und Gretel weitgehend bekannt sein dürfte. Hänsel und Gretel werden als Kinder im Wald ausgesetzt und verirren sich im Wald. Dabei gelangen sie zu einem kleinen Hexenhäuschen ganz aus Süssigkeiten. Darin wohnt selbstverständlich eine böse Hexe, die den kleinen Hänsel verspeisen will. Aber nicht mit Gretel, welche die böse Hexe in den Ofen stösst und ihren Bruder retten kann.


15 Jahre später setzt diese Verfilmung nun nach einer Zusammenfassung der Kindheitsereignisse an. Hänsel und Gretel verdingten sich seither als Hexenjäger und dies überaus erfolgreich. Warum dies so ist, verrat´ ich euch hier natürlich nicht.

In der Stadt Augsburg und Umgebung verschwinden indes reihenweise kleiner Kinder. Der Bürgermeister der Stadt heuert daraufhin Hänsel und Gretel an, da die Bewohner davon überzeugt sind, dass böse Hexen dafür verantwortlich sind. Nach einigen Nachforschungen stehen sie der mächtigen Hexe Muriel gegenüber. Deren Ziel ist es sich und alle anderen Hexen auf ewig gegenüber dem Feuer des Scheiterhaufens unverwundbar zu machen. Dies können die Hexenjäger natürlich nicht zulassen. Während ihres Auftrags lernen sie dabei noch so einiges über ihre wahre Vergangenheit.

Action und Humor mit schwacher Geschichte


Naja seien wir mal ehrlich! Wer erwartet bei diesem Film schon eine tiefgreifende Geschichte? Der eine möge bitte aufstehen ;-). Nein, also man muss sagen, dass diese Geschichte wirklich keinen Oscar für das beste Drehbuch bekommen wird. Allerdings ist dies für mich persönlich bei diesem Film mehr als nur zweitrangig.

Der Film hat mich die komplette Länge über mit seinem schwarzen Humor und der blutigen Hexenmetzelei bestens unterhalten, man sollte nur vorher wissen worauf man sich einlässt. Und ich für meinen Teil habe genau das bekommen, was ich von vornherein erwartet habe. Allerdings würde ich den Film nicht mehr dem Trash Genre zuordnen, dazu wurde er einfach zu professionell umgesetzt. Mit Jeremy Renner besitzt der Film zudem einen Schauspieler der gewissen Sympathien beim Zuschauer erzeugt.
Neben der schwachen Handlung, sollte man auch nicht zu arg auf der Logik herumhacken. Denn hier offenbaren sich dann doch hier und da einige Lücken. Wobei ich mir da nicht ganz sicher bin, ob das zum Teil nicht so beabsichtigt wurde. Als Beispiel seien hier die doch eher moderneren angehauchten Klamotten von Hänsel und Gretel zu nennen. Auch wird im Film nicht so ganz klar, warum die Hexen denn jetzt gegenüber Feuer resistent werden wollen und warum das vor allem so schlimm ist. Scheiterhaufen hin oder her... den meisten Hexen im Film ereilt kein Feuertod, sondern eher verlieren sie ihren Kopf, Gliedmaßen oder aber sie werden mit Blei vollgepumpt. Wirklich übermächtig werden sie also nicht!
Auch habe ich mich hier und da gefragt, warum die Hexen sich stets auf einen Nahkampf einlassen oder flüchten, wenn sie es sich doch mit ihrer Magie viel einfacher machen könnten. Aber nun ja, wie gesagt - keine großen Gedanken machen, Hirn abschalten und den Film einfach erleben.

Es sei noch angemerkt, dass der Film bei den Kritikern (vor allem in den USA) so gar nicht angekommen ist. Auf der Imdb erreicht die Metacritic gerade einmal einen Wert von 21. Dagegen scheint der Film bei den Kinogängern doch recht gut zu laufen. Immerhin waren bereits 1 Mio Deutsche in diesem Film. Das Budget hat der Film auch schon längst wieder eingespielt. Und die User werten den Film immerhin bisher mit 6,4/10 Punkten. Man sieht also hier mal eine schöne Uneinigkeit zwischen Kritikern und unterhaltenen Kinogängern. Die Wertungen der Kritiker ergaben sich aus den schon erwähnten Schwächen in Story und Logik. Aber wer dies verschmerzen kann, erlebt einen rundum unterhaltsamen Film! Ein Film muss eben nicht immer mit der perfekten Handlung daher kommen, wenn der Unterhaltungswert stimmt. Dieser Film ist für mich ab sofort das Paradebeispiel.
  

Fazit:


Don´t eat the fucking candy! Mit diesem Satz wäre eigentlich alles gesagt! Dieser Film präsentiert das coolste Hexen mordende Geschwisterpaar der Filmgeschichte! Schwache Story, toller Humor, coole Action. Hänsel und Gretel: Hexenjäger ist ein Muss für alle Fans der leichten Unterhaltung!




Gesamt: 74/100